Liebe Leser,
es ist unbestreitbar, dass wir gerade im Bereich der Gewaltkriminalität einen überproportional hohen Anteil von ausländischen Tätern, insbesondere von neuen Zuwanderern haben.
Gleichzeitig darf man aber auch nicht die Augen davor verschließen, dass insbesondere mit dem Flüchtlingsgeschehen der letzten Jahre zusätzliche Gewaltrisiken in unser Land gekommen sind.
Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist.
Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen.
Bevor nun, liebe Leser, die hier mitlesenden linksgerichteten Kreise bis hinein in die CDU vollends in Schnappatmung verfallen, wie ich es wagen könne, derartige Aussagen ohne Beleg zu treffen, möchte ich etwas aufklären: Alles, was sie von Beginn dieser Kolumne an (natürlich mit Ausnahme der ersten zwei Wörter) bis zum Ende des vorigen Absatzes lesen konnten, stammt nicht von mir, sondern ist ein (zusammengefasstes) wörtliches Zitat des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU), nachlesbar im Original hier:
Dieses Zitat ist ungefähr ein Jahr alt, und die Kernaussagen bewahrheiten sich in der tatsächlichen Kriminalitätsstatistik mehr und mehr, wie nun eine Anfrage unserer Bundestagsfraktion bei der Merkel-Regierung ergab. Ich zitiere hierzu die nüchternen Fakten aus einem Artikel der „Jungen Freiheit“:
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„Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei schweren Straf- und Gewalttaten hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, waren Ausländer im vergangenen Jahr zu 35,1 Prozent häufiger für solche Verbrechen verantwortlich als noch 2009. Und dies, obwohl die Gewaltkriminalität insgesamt in den vergangenen Jahren zurückging.
Machten Ausländer vor zehn Jahren noch 23,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus, waren es 2019 rund 37,5 Prozent. Während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen zwischen 2009 und 2019 von 156.226 auf 108.223 sank, stieg die der nichtdeutschen im selben Zeitraum von 48.039 auf 64.917. Allein zwischen 2014 und 2019 wuchs ihr Anteil um rund zehn Prozent.
Bei Straftaten wie Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen wuchs der Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen sogar seit 2013 auf 39,7 Prozent (Plus 54,5 Prozent). Ähnlich verhielt es sich bei Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen. Hier besaßen 2009 etwa 28 Prozent aller Tatverdächtigen keinen deutschen Paß. 2016 waren es schon knapp 39 Prozent. Dies entspricht einem Anstieg von 43,1 Prozent. […]
Bei den Raubdelikten stiegt der Ausländeranteil in den vergangenen Jahren um 12,3 Prozent auf 39,7 Prozent und bei den schweren und gefährlichen Körperverletzungen um 38,7 Prozent auf 37,3 Prozent.
Bei leichten Körperverletzungen machen Ausländer 2019 mit 58,5 Prozent mittlerweile sogar mehr als die Hälfte aller Tatverdächtigen aus.“
Diese Zahlen sind erschreckend, und bedenkt man, dass beim Vorliegen einer weiteren Staatsbürgerschaft als der deutschen nur die deutsche Staatsbürgerschaft in der Kriminalitätsstatistik gewertet wird, ist das Bild noch deutlich schlimmer.
Hinter diesen Zahlen stecken aber ganz konkrete Opfer. Menschen, deren Leben von einem Augenblick auf den anderen zum Teil völlig aus der Bahn geworfen wird, ohne dass sie das Geringste dafür können. Wie schnell das gehen kann, zeigt beispielsweise dieser bedrückende Bericht über ein weibliches Zufallsopfer eines „Schutzsuchenden“:
Dieser heute 43-jährigen Berlinerin wurden im März 2018 beim vormittäglichen Gassigehen mit ihrem Hund mitten in der Stadt von einem „bärtigen Mann mit hasserfüllten Augen“, den sie noch nie zuvor gesehen hatte, schwere Schläge auf Kopf und Rücken zugefügt (unter anderem mit einer Bierflasche), nachdem der Täter bereits ihren Hund getreten hatte. Nur aufgrund ihrer lauten Hilfeschreie und eines hinzueilenden Zeugen ließ der Täter dann von seinem Opfer ab und flüchtete in seine nahegelegene Asylunterkunft.
Das Zufallsopfer ist mittlerweile arbeitslos, da sich die Frau in Anbetracht ihrer nun immer wieder auftretenden Angstattacken bei Dunkelheit nicht mehr in öffentliche Verkehrsmittel traut, die sie aber für den Weg zu ihrem Arbeitsplatz brauchte.
Und der Täter? Sein Name ist dem Staat längst bekannt, es ist der Syrer Raghed A., der Ende 2015 im Alter von 19 (?) Jahren mit der großen Merkelflut nach Deutschland kam. Obwohl seine Täterschaft klar ist, wurden die Ermittlungen eingestellt; nach einem kurzen Aufenthalt in der Psychiatrie kam er wieder auf freien Fuß, was es für sein Opfer zusätzlich erschwert, mit dieser Tat klarzukommen.
SO sieht ein ganz konkretes Ergebnis von Merkels Migrationspolitik aus! Dabei hat diese Frau mehrmals geschworen, Schaden vom DEUTSCHEN Volk abzuwenden, nicht vom syrischen oder von sonst irgendeinem.
Schaden vom eigenen Volk abzuwenden bedeutet zuvorderst, dessen ureigenste Interessen zu wahren.
Das Interesse der Deutschen (wie aller anderen Völker) besteht insbesondere darin, in einem möglichst sicheren Land zu leben, welches sich zur ohnehin zu beklagenden Kriminalität der Einheimischen nicht auch noch zusätzliche Kriminalität durch sogenannte „Schutzsuchende“ ins Land holt. Eine ganz einfache Tatsache, die Frau Merkel aber bis heute entweder nicht versteht oder wissentlich ignoriert.
Und auch in einem anderen Bereich, der in diesem Sommer insbesondere bei den Krawallen in Stuttgart und Frankfurt deutlich wurde, sind Ausländer drastisch überrepräsentiert, nämlich bei den sogenannten Tumultlagen.
So geht aus der Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage unseres Landtagsabgeordneten Markus Wagner hervor, dass bei dieser Art von Kriminalität 74,5% (!) der Tatverdächtigen Ausländer sind oder Deutsche mit Namen, die eindeutig einen Migrationshintergrund erkennen lassen.
Halten wir also fest: Wie eingangs bereits erwähnt, ist zumindest in Kreisen der Union seit mindestens einem Jahr sehr klar bekannt, welche schmerzhaften Folgen Merkels illegale Masseneinwanderung für zahlreiche völlig unbeteiligte und unbescholtene Bürger hatte (und leider auch in Zukunft haben wird).
Allein: Diese Erkenntnis bleibt vollkommen folgenlos – zumindest an der deutschen Grenze, nicht aber für die Opfer, wie oben geschildert.
Nicht das Geringste wird von Merkel und ihrem Innenminister Seehofer (also einem Parteifreund des eingangs erwähnten bayerischen Innenministers Herrmann) unternommen, um die illegale Einwanderung nach Deutschland endlich zu stoppen.
Nach wie vor kommen mehrere hundert sogenannte „Schutzsuchende“ grundgesetzwidrig jeden Tag illegal über sichere Drittländer nach Deutschland, und augenscheinlich landen viele von diesen illegalen Neuankömmlingen eine gewisse Zeit später in unserer Kriminalitätsstatistik.
Wie lange soll das noch so weitergehen?
Diese Frage kann jeder Bürger im nächsten Jahr an der Wahlurne beantworten. Wer dieser bedrohlichen Entwicklung endlich ein Ende setzen möchte, hat genau eine Wahl, nämlich unsere Alternative für Deutschland.
Zeit für innere Sicherheit. Zeit, die immer weiter zunehmende Ausländerkriminalität an der Wurzel zu bekämpfen, nämlich bei der illegalen Einwanderung nach Deutschland. Zeit für die #AfD.
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Sehr lesenswert ist auch der folgende, gestern in der „Welt“ erschienene Artikel von Marcel Leubecher; dieser belegt, dass im Jahr 2019 deutlich häufiger Deutsche Opfer einer Gewalttat durch einen Asylzuwanderer wurden, als dies umgekehrt der Fall war:
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