Auf unsere Jugend wartet das unlösbare Sieben-Billionen-Problem – und keiner sagt es ihr

Die Parteien – besonders die linken und grünen – machen wieder große Versprechungen zu höheren Renten in der Zukunft. Den Rentnern solle es besonders gut gehen. Die Parteien und auch die Bundesregierung behaupten, das Haushaltsdefizit betrage ja insgesamt nur rund 70 % des Bruttosozialprodukts. Dabei wird verschwiegen, dass für die opulenten Versprechungen der zukünftigen Zahlungen für Renten, Krankheitsleistungen und Pflegeversicherung noch überhaupt keinerlei Rückstellungen gebildet worden sind. Wenn man die einbezieht, so betragen die Haushaltsdefizite für die Steuern sowie alle Sozialleistungen nämlich bereits heute 224 Prozent des Bruttosozialprodukts. Also mehr als das Dreifache von dem, was die Parteien und die Bundesregierung deklarieren.

Einer der wenigen Ökonomen, die diese sogenannte Nachhaltigkeitslücke berechnen können, hat sich jetzt zu diesem Problem wieder warnend geäußert. Der Freiburger Professor Raffelhüschen hat für die „Stiftung Marktwirtschaft“ neu berechnet, was man seit langem der jungen Generation eigentlich dringend sagen müsste: Ihr werdet das alles bei weitem nicht zahlen können, denn diese Versprechungen sind schon heute völlig überhöht. Das gilt insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass in den letzten zwei Jahren besonders viele wenig qualifizierte Menschen zugewandert sind; von ihnen wird jeder Einzelne, so hat Raffelhüschen berechnet, den deutschen Steuer- und Gebührenzahler rund 366.000 € kosten, wenn er ein Leben lang in Deutschland bleibt. Auf all diese Probleme versucht die AfD seit langem hinzuweisen, aber ihre Warnungen werden in den Medien häufig verschwiegen.

Eine der wenigen Zeitungen, die über das Problem berichten, ist die Zeitung „Die Welt“. Lesen Sie hier die für Deutschland bedrohlichen Details:

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