Ausgebürgerte und Eingebürgerte in Deutschland – Krawalle in Hamburg lassen grüßen

 

Der Vergleich zwischen DDR und BRD hört sich eigentlich spaßig an, hat aber leider einen wahren Kern:

Wer sind die Menschen, die sich aus der BRD ausgebürgert fühlen oder freiwillig Deutschland verlassen, weil sie sich hier nicht mehr wohlfühlen?

  • Mitglieder, Unterstützer und Wähler der AfD, die seit Jahren von der linksorientierten Antifa und den Autonomen mit Gewalt und Erpressung bedroht werden. Wie das abläuft: Bei den Krawallen in Hamburg konnte man das gerade erleben.
  • Deutsche, die in rot-rot-grün-regierten Städten ihre Eigentumswohnungen zu Schleuderpreisen verkaufen oder aus ihren Mietwohnungen ausziehen müssen, weil ihr Viertel zum sozialen Brennpunkt aufgrund von Parallelgesellschaften verkommen ist;
  • Leistungsträger, die unmerklich zu Tausenden ins Ausland abwandern, weil sich in Deutschland viele wirtschaftliche und soziale Standards sowie die Rechtssicherheit drastisch verschlechtern.

Wer aber sind die Andersdenkenden, die – vor allem von den rot-rot-grünen Parteien gefördert – in der BRD willkommen geheißen, geduldet oder sogar seit Jahren eingebürgert werden:

  • die Autonomen und Antifa-Anhänger – auch aus anderen Ländern -, von denen manche Hamburg verwüsten und andere links-regierte Städte wie Bremen und Berlin bedrohen;
  • die Salafisten, Djihadisten und Terroristen, die sich vor allem in Berlin und Nordrhein-Westfalen breitmachen und Unsicherheit verbreiten;
  • die ausländischen Kriminellen aus vielen Ländern der Welt, deren Verbrechensrate viermal höher ist als die der Deutschen,
  • die Wirtschaftsmigranten, von denen jeder einzelne – weil sie größtenteils ein Leben lang in Deutschland bleiben – den deutschen Steuer- und Gebührenzahler mindestens 360.000 Euro kosten und kosten werden.

Wegen dieser Missstände, die wir seit langem ändern wollen, bitten wir:

Geben Sie der AfD Ihre Erst-und Zweitstimme bei der Bundestagswahl am 24. September.

Wenn Sie mehr tun möchten: Helfen Sie uns mit einer Spende oder werden Sie Mitglied bei der AfD-Darmstadt. Informationen dazu auf unserer Website www.afd-darmstadt.de oder vertraulich per E-Mail an info@afd-darmstadt.de .

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