Die geheime Kumpanei zwischen der SPD und der linksextremen Antifa

Die SPD sollte sich nicht wundern, dass sie in der Wählergunst unter 25 % gefallen ist. Wenn deutlich mehr als bisher in den Medien  berichtet würde, mit welchen perfiden Methoden die SPD mithilfe der Straßenkämpfer-Organisation Antifa zum Beispiel in München  die AfD und Privatleute zu ruinieren versucht, so könnte sie noch ein paar Prozentpunkte bei der Bundestagswahl einbüßen. Denn tatsächlich hat es so viel Gewalt oder Androhung von Gewalt und Erpressung seit den Tagen der RAF nicht mehr gegeben wie in den letzten Monaten.

Die AfD führt darüber ein Archiv, in dem bisher schon 370 Gewalttaten gegen ihre Mitglieder registriert worden sind. Aber auch unbeteiligte Menschen wie ein einfacher, freundlicher italienischer Wirt in München gehören offensichtlich zu den Opfern der durch die SPD gesteuerten und finanzierten Antifa. Das beschreiben mehrere Autoren, zum Beispiel in diesem besonders lesenswerten Artikel mit dem Titel „Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger“. Mehr dazu hier: Unbescholtene Wirte verfolgt und bedroht durch SPD und Antifa .

 

Im obigen Artikel werden nicht nur die Übergriffe von München, sondern auch ähnliche von anderen Orten im Überblick dokumentiert. Ähnliche Angriffe der Antifa und ihrer links-grün subventionierten Hilfsorganisationen werden noch deutlich ausführlicher und mit vielen deutschlandweiten Beispielen aus anderen Städten besonders gut belegt in diesem Buch von Christian Jung geschildert: „Der Links-Staat. Enthüllt: die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“. Es hat bei Amazon sehr gute Kritiken bekommen. Wer die meistgelesenen Bewertungen zu diesem Buch auf Amazon liest, ist empört über dieses üble Verhalten. Hier der Link: Der Links-Staat und die Antifa .

Bedauerlich ist, dass sich noch kein Staatsanwalt in Deutschland gefunden hat, der Anklage erhebt gegen dieses erpresserische Antifa-Unrecht. Denn deutsche Staatsanwälte sind nicht unabhängig wie Richter; d. h. die Karriere dieser weisungsgebundenen Beamten hängt ab vom Kartell der etablierten Parteien, auch und gerade den rot-rot-grünen Parteien. Auch diese Abhängigkeit der Staatsanwälte will die AfD zu ändern versuchen, wenn sie einmal im Bundestag ist.

Daher: Nicht nur wegen der Antifa, sondern auch aus diesem Grund, lohnt es sich, am 24. September die AfD zu wählen.


Hier noch der Kommentar eines neutralen Beobachters zu ähnlichen Vorfällen in Duisburg:

In Duisburg gibt ein Wirt nach Attacken durch Linksextreme auf. Einen Bericht darüber kommentiert Volker Everts auf facebook wie folgt:

„Gelebte Demokratie nach Art der AntiFa. Könnte allerdings auch aus dem Handbuch der SA, Ausgabe 1933 stammen. Schwer auseinanderzuhalten. Aber ich muss gestehen, Die Links-Grün-anarchistische Jugend hat in der Tat starke Argumente! So überzeugen sie jeden! Und völlig korrektes Vorgehen. Warum hat dieser Wirt auch eine andere Meinung, als die symphatischen Aktivisten, das geht ja mal gar nicht! Wo kommen wir denn da hin, wenn wir abweichende Meinungen tolerieren?
Mord, Totschlag, Messersteicherei, Vergewaltigung, LKW-Unfälle, Mitgliedschaft bei ISIS – das können wir noch tolerieren, das geht heutzutage mit Bewährungsstrafen – aber eine andere Meinung? Niemals!“

 

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