Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945

Jetzt, da die AfD – mit vier Jahren Verspätung – im Bundestag angekommen ist, kann sie sich endlich wieder auf ihre frühen und bedeutenden ökonomischen Themen konzentrieren: Vor allem die schwere Belastung Deutschlands durch Zwangskredite an und durch Schuldenübernahme für südeuropäische und überschuldete Länder.
Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, den ein wichtiges, aber in den Mainstream-Medien noch kaum diskutiertes Sachbuch aufzeigt: Wie sehr Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg schon ausgebeutet wurde, bevor überhaupt der Euro eingeführt worden war und die Masseneinwanderung begonnen hatte. Dies schildert ein Spiegel-Bestseller, den zu lesen sich lohnt. Denn der Autor Bandulet, ein erfahrener Journalist, verfügt über besonders gründliche Kenntnisse. Er zitiert zur Einführung den früheren US-Sicherheitsberater Breszinsiki: „Deutschland ist ein tributpflichtiger Vasallenstaat“.

Wer für das ganze Buch nicht die Zeit hat, für den lohnt sich auch schon eine kleine Einführung in die Inhalte des Buches auf YouTube oder eine Rezension auf Amazon. Wir bringen im Folgenden beides:

Bruno Bandulet: Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945

Die Einführung auf YouTube:

Hier eine der kurz gefassten Rezensionen aus Amazon:

„Das Buch von Bruno Bandulet mit seinen über 300 Seiten ist in 8 Kapiteln aufgeteilt, bei denen eine gewisse chronologische Vorgehensweise ersichtlich ist. Die einzelnen Unterkapitel beinhalten schon beim durchlesen brisanten Sprengstoff, der von bestimmten Leuten am liebsten unter den Teppich gekehrt werden würde, oder die Tatschen die sich darin befinden, als übertrieben, oder gar falsch darstellen.
Allein schon der Umstand, in welchem Maße die Alliierten das deutsche Volk und Land ausraubten, ist kaum vorstellbar. So kam Japan was Reparaturleistungen betrifft, aufgrund ihrer neuen Schutzmacht Amerika mit einem blauen Auge davon und erhielt 1951 auch noch einen Friedensvertrag.
Nach Kriegsende wurde die Ausbeutung von Patenten, Betriebsgeheimnissen, Forschungsergebnissen und dergleichen, neu organisiert. Doch auch privates Eigentum und Besitz aus dem Ausland wurde keineswegs verschont. Hundertschaften an Wissenschaftler und Fachkräfte wurden nach England und die USA gelockt, um den technischen Vorsprung an Wissen wieder aufzuholen. Bei einer Bezifferung all dieser Schäden auf der Grundlage von 1945 ging der Betrag schon fast in die dreistelligen Milliardenbeträge, was mehr als die Summe des Bruttosozialprodukts eines Jahres jener Zeit entsprach.
„Beuteland“ beschreibt ebenso schonungslos, wie das Finanzsystem und der Zahlungsverkehr, deutsche und europäische Konzerne ausspioniert wurden und noch werden und es dann wieder zu exorbitanten Strafzahlungen auf dem Wege des Vergleichs kam.
Fazit: Deutschland war ein besetztes Land und ist es in vielerlei Hinsicht immer noch, wie bei den Aktivitäten der Nachrichtendiensten ersichtlich wird.
Die Möglichkeit, wirtschaftliche Macht für politische Zwecke auszuspielen, ist für Deutschland nicht mehr gegeben.
Ein Buch, das Klarheit über unsere Vergangenheit schafft, aber auch die Möglichkeiten und die Untätigkeit unserer Regierung bis in die jüngster Verangenheit zeigt.
Beuteland oder Wirtschaftsmacht?“

Hier der Link auf das Buch:

Deutschland Beuteland auf Amazon

Posted in Ausbeutung Deutschlands, Staatsversagen and tagged , , .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.