Zum Terrorangriff in London: Dschihadis leben auf Kosten des Sozialstaats, den sie zerstören wollen

  • Die Geschichte von Al Harith enthüllt die Tiefe eines der größten Skandale Europas: dem Missbrauch von europäischen von-der-Wiege-bis-zur-Bahre-Rundumversorgungssystemen, um ihren „heiligen Krieg“ zu finanzieren.
  • Europa hat ihnen alles gegeben: Arbeitsplätze, Häuser, öffentliche Unterstützung, Arbeitslosenhilfe, Entlastungszahlungen, Kindergeld, Invaliditätszahlungen, Bargeldunterstützung. Diese muslimischen Extremisten sehen dieses „Abhängigkeitistan“, wie Mark Steyn den Wohlfahrtsstaat genannt hat, jedoch nicht als Zeichen der Großzügigkeit, sondern der Schwäche. Sie verstehen, dass Europa reif ist, zerstört zu werden.
  • Erfüllt mit religiöser Gewissheit und ideologischem Hass gegenüber dem Westen, nicht verpflichtet, die Werte und Normen Europas zu assimilieren, scheinen viele europäische Muslime zu fühlen, als ob sie dazu bestimmt seien, eine erschöpfte Zivilisation zu verschlingen.
  • Die Ziele der Politik müssen stattdessen sein, die Menschen von der Wohlfahrt wegzubringen – erwiesenermassen das Gegenteil eines Anreizes für die Arbeitssuche – und zu persönlicher Verantwortung. Es müssen gesetzliche Grenzen für die Verwendungszwecke der Wohlfahrtsgelder festgesetzt werden können – zum Beispiel sollten Wohlfahrtsfonds nicht für den Kauf illegaler Drogen, für Glücksspiel, Terrorismus oder, da es in Europa keine freie Rede gibt, für die Förderung des Terrorismus verwendet werden dürfen. Man könnte eine solche Liste erstellen und verfeinern. Die Nichtbeachtung der Einschränkungen könnte zu Leistungseinstellungen führen. Dies würde dazu beitragen, die Ghettoisierung und die Islamisierung der europäischen Muslime zu bekämpfen. Der Zyklus von Wohlfahrt und Dschihad muss gestoppt werden.
  • Vor vier Jahren brachte die britische linke Zeitung The Guardian eine Story über die „Überlebenden von Guantanamo“, die „Opfer der amerikanischen ‚Ikone der Gesetzlosigkeit‘,“ die „Britischen Überlebenden der Haftanstalt, die man als ‚Gulag unserer Zeit‘ bezeichnet hat“. Der Artikel zeigte ein Foto von Jamal al Harith.Artikel weiterlesen
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