Erfolgreiche Wahlkundgebung der beiden AfD-Kreisverbände auf dem Messplatz

Am 2. September 2021 fand eine Wahlkundgebung der -AfD-Darmstadt – zusammen mit der AfD-Darmstadt/Dieburg – für ihre Mitglieder, Wähler und Interessenten statt. Mit dabei war die bundesweit bekannte Spitzenkandidatin der AfD-Hessen für die neue Bundestagswahl, die Juristin Mariana Harder-Kühnel MdB. Außerdem der Bundestagskandidat für den Wahlkreis 186 (Darmstadt mit Darmstadt-Dieburg), Meysam Ehtemai.
Ethemai stellte sich vor und berichtete seinem Publikum unter anderem, warum er aus der SPD, in die er als junger persischer Flüchtling eingetreten war, wieder ausgetreten und zur AfD gegangen war. Ihn habe u. a. sehr gestört, dass die SPD mit ihren Verbündeten von der Antifa seit Jahren nur ein blinden „Kampf gegen rechts“ führte, ohne sachlich auf die programmatischen Schwerpunkte der AfD einzugehen oder gar konstruktive Kritik zu üben. Und dass sie auch keine Lösungen nannte, mit denen man die Probleme der letzten Jahre hätte lösen können – auch nicht die Probleme der massenhaften, völlig ungesteuerten Immigration von schwer integrierbaren Flüchtlingen.

Ethemai selbst hatte nach seiner Flucht aus dem Iran mit 14 Jahren seinen fleißigen Weg durch das deutsche Bildungssystem gemacht, welches er sehr zu schätzen gelernt hatte. Schließlich habe er es in seiner neuen Heimat Deutschland sogar durch beständiges Studium bis zum Wirtschaftsingenieur gebracht. Jetzt arbeite er als parlamentarischer Referent bei der AfD-Fraktion im hessischen Landtag und könne dabei zu seiner Freude auf viele Lösungsmöglichkeiten für die zunehmenden Probleme Deutschlands und Hessens aufmerksam machen.

Er sei seit langem dankbar dafür, für Deutschland arbeiten zu können und wolle seinen Kindern, wenn sie einmal groß seien, Deutschland als ein normales und in der Welt geachtetes Land weitergeben – so wie er es 1995 nach seiner Flucht vor der iranischen Diktatur kennen und schätzen gelernt hatte.
Zurzeit sei Deutschland in seinen und den Augen vieler integrierter Zuwanderer „nicht mehr ganz normal“, sondern würde sich durch Scheinprobleme wie das Gendern spalten lassen. Dagegen würden wirklichen Probleme – wie abnehmende Wettbewerbsfähigkeit und schlechtere Schulen –  nicht gelöst.

Anja Swars, die Kreisvorsitzende der AfD-Darmstadt und gleichzeitig stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament, rief die ca. 75 anwesenden Gäste auch zu einer kleinen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags eines somalischen Zuwanderers von Würzburg auf. Dabei waren 3 Frauen ums Leben gekommen und weitere 9 Personen zum Teil schwer verletzt worden.
Eine solche Schweigeminute war der AfD im Stadtparlament von Darmstadt von der Mehrheit, vor allem der der Rot-Rot-Grün-Parteien, verwehrt worden.
Anja Swars erinnerte in ihrer kurzen Ansprache daran, dass sie selbst schon als Fachkrankenschwester in ihrer Darmstädter Klinik Opfer von Ehrenmorden erlebt hatte – schlimme Erinnerungen, die ihr nicht mehr aus dem Gedächtnis gingen. Und gerade deswegen sollte man auch für die vielen unschuldigen Opfer von Würzburg eine Schweigeminute einlegen. Die Gäste der AfD-Kundgebung taten das gern.

Auf der Gegenseite des Messplatzes wurden von den Gegendemonstranten dagegen in ihren überlauten, aufdringlichen Lautsprechern, die die AfD-Kundgebung stören sollten, erfundene Märchen erzählt. Und zwar solche, die suggerieren sollten, dass die von mehr als 10 % gewählte demokratische Partei AfD schon bald Deutschland zu einem neuen Hitler-Reich führen würde und damit eigentlich mit verantwortlich wäre für zahllose Opfer eines zukünftigen Holocaust. Dafür wurden etwas scheinheilig Namen verlesen von Holocaust Opfern des Zweiten Weltkriegs.

Von solchen diskriminierenden Narrativen der links-grünen Gegendemonstranten, die sich unter anderem unter der Gruppierung „Bündnis gegen Rechts“ und „Antifa“ am anderen Ende des Messplatzes zusammengefunden hatten, ließen sich die AfD-Hörer nicht beeindrucken, weil ein Holocaust mit einer AfD von heute nicht das Geringste zu tun hat.

Selbst einigen Gewerkschaftsvertretern unter den Gegendemonstranten, die diese Versammlung im Prinzip teilweise mit (eigentlich politisch missbrauchten) Beiträgen für politische Agitation gegen die AfD unterstützen, war das dann doch zu viel der diskriminierenden Geschichtsklitterung.
Aber die verblendeten Jugendlichen von der linksradikalen, gewaltbereiten Antifa ein wenig aufzuklären und sie von solcher Hetze abzuhalten, das kommt Ihnen bis heute noch nicht in den Sinn.

Töricht grölende Antifa am Rande der AfD- Kundgebung auf dem Darmstädter Messplatz

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One Comment

  1. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung der Kreisverbände Darmstadt und Darmstadt-Dieburg. Gutes Wetter und sehr angenehme Gäste zeigten wieder einmal, dass die AfD Menschen aus der Mitte der Gesellschaft anspricht. Die tolle Moderation von Anja Swars sowie die sehr guten Redebeiträge von Meysam Ethemai und Marianna Harder-Kühnel rundeten den positiven Gesamteindruck ab. Hier wurden viele Probleme Deutschlands auf den Punkt gebracht und die Gegendemonstranten der Antifa hätten besser mal zugehört. Stattdessen gaben sie sich lautstark ihren üblichen Floskeln hin. Zusammengefasst war es eine große Freude an der Veranstaltung teilgenommen zu haben. Das stärkt natürlich auch die Motivation im Endspurt des Wahlkampfes.

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