Gegenwärtige Solarstrom-Förderung ist unsozial und für die Umwelt ineffizient

Die AfD kritisiert seit längerem die Energiepolitik der Grünen und der großen Koalition als unvernünftig. Man müsse deshalb jedoch keineswegs zum Atomstrom zurückkehren. Aber die AfD fordert schon lange Verbesserungen beim Gesetz für die erneuerbaren Energien: Längst hätten parallel zur Fotovoltaik auf Dächern und Feldern auch Stromspeicher gefördert und entwickelt werden müssen, damit nicht so viel Solarstrom vergeudet wird, wie das seit Jahren der Fall ist.

Die Subventionen nach dem einfallslosen EEG-Gesetz bringen nämlich vor allem den Reicheren etwas; für die Ärmeren aber ist der Strom zu teuer. Da wird seit langem eine unsoziale und wirkungslose Politik auf Kosten der kleinen Leute gemacht wird, die z. B. kein Haus haben und daher keine Solar-Paneele anbringen können.
Aber die Grünen im Darmstädter Stadtparlament diskutieren das Thema nicht. Dabei gibt es durchaus schon moderne Speichertechniken, die Darmstädter Bürger mit etwas städtischer Beratung nutzen könnten.
Auch der Umwelteffekt wird von den herrschenden Parteien geschönt: Nicht einmal für Elektroautos, die sich ohnedies nur eher Reiche leisten können, bringt der Solarstrom eine erhebliche CO2-Verringerung. Das schildert dieser Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aufgrund neuer Berechnungen.

Unsoziale und wirkungslose Photovoltaik-Politik

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