Hessische Spitzenkandidatin Harder-Kühnel besucht AfD-Darmstadt/Dieburg

Im Zentrum der Reden zur Wahlkundgebung der AfD-Darmstadt und Darmstadt-Dieburg, die am 2.9.2021 auf dem Messplatz in Darmstadt stattfand, stand die Rede der familienpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, der Juristin Mariana Harder-Kühnel.
Sie war gleichzeitig im jetzigen Bundestag schon zuständig für Darmstadt und wurde vor wenigen Monaten wieder zur Spitzenkandidatin des Landes Hessen für den neuen Bundestag gewählt.

Weil aktuell eine neue Zuwanderungswelle aus Afghanistan nach Deutschland droht, äußerte sie sich in ihrer Funktion als  familienpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion voller Engagement zur immer noch viel zu hohen Gewaltkriminalität von Zuwanderern und dem Verfall der Sicherheit für Frauen.

Der jetzt praktizierte Täterschutz, nach dem Schwerverbrecher nicht ausgewiesen werden können und nach Verbüßung einer kurzen Haftstrafe wieder frei herumlaufen, soll endlich ersetzt werden durch wirksamen Opferschutz, indem Schwerverbrecher in ihrer Heimatländer zurückgeführt werden. Eine Haltung, die bisher die rot-rot-grünen Parteien verhindern, weil angeblich alle Zuwanderer willkommen sind – egal, wie schlecht sie sich in Deutschland benehmenund wie oft sie gegen die Gesetze und Regeln des Landes verstoßen.

In Anbetracht der neuesten Zuwanderungswelle aus Afghanistan, bei der auch schon verurteilt und abgeschobene Straftäter wieder nach Deutschland eingewandert waren, sagte Harder Kühnel: Allmählich solle die Multikulti-Romantik der herrschenden Parteien eingegrenzt werden.

Denn dieser Ideologie zufolge sollen Zwangsverheiratung, Vergewaltigungen und sogar Ehrenmorde nur mild bestraft werden, weil das angeblich kulturelle Besonderheiten der Heimatländer gewisser muslimischer Zuwanderungsgruppen seien. Frauen sollten stattdessen wieder angstfrei Deutschland leben können, und ebenso Kinder, die nicht länger befürchten müssten, dass sie mit 12 Jahren schon verheiratet werden.

Die hessische Spitzenkandidatin und Juristin Mariana Harder-Kühnel

Von diesen Inhalten der Rede war übrigens im „Darmstädter Echo“ am 4.9.2021 extrem wenig zu lesen. Vielmehr hat der zuständige Redakteur leider hauptsächlich die  Aussagen der AfD-Gegner zitiert – auch die, die aus Hetze bestanden.
Diese waren wieder mal mit großen Lautsprechern unterwegs, um mit Hassreden gegen die AfD die Hörer der AfD-Veranstaltung einzuschüchtern. Und natürlich mit Unterstützung der links-grünen Antifa, deren Mitglieder vor allem aus den Jugendverbänden der SPD, der Grünen und der Linken besteht.
Die sog. Antifanten hielten – wie so häufig – die Abstandsregeln mal wieder nicht ein, sodass sich die Polizei dazwischen stellen musste. Und sie grölten immer wieder ihre diffamierenden Kampfgesänge, statt Ruhe zu geben oder sogar  vielleicht einmal einfach zuzuhören, was die AfD-Vertreter ihrem Publikum zu sagen hatten.
Davon war allerdings im Darmstädter Echo leider nichts zu lesen.

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One Comment

  1. Die sogenannten „Migranten Schützer“ von der linke, grüne und SPD Partei werden noch in Zukunft das Wunder hier erleben. In jeden Fall das sind jugendliche die nichts anderes im Köpfen haben ausser Krawallen, Beschimpfungen und nichts tun. Das ist natürlich auch seit Jahren die Ideologie die genannten Parteien.

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