„Junge Muslime, lasst euch nicht verführen!“ – Islamkritiker Abdel-Samad denkt wie die AfD

Der berühmte Politikwissenschaftler und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad richtet eine ungewöhnlich eindringliche Botschaft an junge Muslime. Er warnt sie darin vor Imamen, die sie für Selbstmordanschläge begeistern wollen.
Das ist ganz im Sinne der AfD: Sie ist zwar gegen einen destruktiven, fremdgesteuerten und intoleranten Islam in Deutschland, aber für die rasche Integration von legal eingereisten Muslimen; auch wenn das sehr teuer sein wird für den deutschen Steuerzahler. Adel Samad zeigt in diesem Artikel aus der WELT einen innovativen Weg dazu: Ein guter Versuch, Djihad-gefährdeten Muslimen Mut zu machen.

 

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One Comment

  1. Zum Islam generell: Zum Islam und mit Ihm untrennbar verbunden, gehört das Rechtssystem des Islam, die Scharia. Absolut mit den Definitionen von unserer Verfassung und Grundgesetz, ebenso wie mit unserer Definition der Menschenrechtskonvention n i c h t vereinbar. Jedweder Versuch hieran etwas zu ändern wird von den Klerikern des Islam in deren 4 Rechtsschulen ebenso wie von der breiten Masse der Gläubigen mit Gewalt erstickt/unterdrückt.
    Zur legalen Einreise von Flüchtlingen zum einen und/oder von Muslimen andererseits ist folgendes zu sagen: Es gibt so etwas wie legale, also mit Recht und Gesetz im Einklang stehend, Einwanderung nach DE nicht! Die Gesetzes- bzw. Vertragslage ist da eindeutig: a l l e Zuwanderung, Gründe egal, geschieht über sichere Drittstaaten. Uns dürfte somit nicht ein einziger Zuwanderer erreichen. Zumindest nach Recht und Gesetz! Weder Asylrecht noch Flüchtlingskonvention können hier greifen! Nur unter Bruch von Recht und Gesetz wegen Kontrollverlust (im vollen Bewusstsein herbeigeführt und begangen!) existiert dieses Problem!
    Zum unlösbaren Problem der Integration von Muslimischen und/oder Kulturfremden Ethnien in DE gilt es folgendes festzustellen: wir in DE, haben mehr als 50 Jahre Erfahrung mit mislungener Integration vorgenannter Ethnien. Das Problem der Unintegrierbarkeit ist nicht erst seit 2015 aufgetaucht, sondern begann mit dem auftauchen der ersten Generation von Türkischen sog. Gastarbeitern. Seit dem gab es die Separierung in Türkisch-Muslimische Exklaven (von deutschem Recht weitestgehend befreite Zonen in unseren Städten, freundlich „Parallelgesellschaften“ genannt, zutreffender wäre aber „No_Go_Areas“) gegenüber der autochthonen Gastgesellschaft.

    Was bitteschön befeuert den Glauben das wir das Problem „Integration“, bei einer wesentlich grösseren Dimensionierung der Problembereiter/Flüchtlinge, diesmal bewältigen werden? Bei im wesentlichen schlechteren Voraussetzungen: wir stehen vor der 4. industriellen Revolution mit Ihren immensen Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft, wie ansteigender Massenarbeitslosigkeit, Mangelbildung für die Jobs der Zukunft usw.! Und da binden wir uns zusätzlich Versorgungsfälle (dauerhaft bis zu Ihrem Ende zu Alimentierende Flüchtlinge….) ans Bein?

    Das wir das nicht schaffen zeichnet sich bereits heute ab, zukünftig wird es noch schlimmer. Es gibt ein Lehrbeispiel dazu: den Libanon! Schaut darauf wie dieses Land von Muslimen zugrunde gerichtet wurde. Das ist das Schiksal von DE. Nach meiner Ansicht nicht mehr zu ändern. Es sei denn man setzt bisher undenkbares ein…

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