Kandidaten zur Kommunalwahl: Thomas Arend

Liebe Darmstädterinnen und Darmstädter,
in unserer Beitragsreihe stellt sich heute unser Kandidat auf AfD-Listenplatz 4, Thomas Arend vor:

„Ich bin Thomas Arend, 46 Jahre alt, verwitwet und habe einen Sohn. Nach Abitur und Hotelfachschule war ich in Auslandseinsätzen für verschiedene Hilfsorganisationen (die hier nicht genannt werden wollen), u.a. in Georgien, tätig. Ich habe auch mehrere Jahre als Koordinator für Humanitäre Hilfe in einem Flüchtlingscamp gearbeitet. Heute bin ich als Verwaltungsangestellter für einen Wohlfahrtsverband tätig und seit 2015 auch Mitglied der Alternative für Deutschland.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt; Was veranlasst jemanden, der in seinem Leben so viele caritative Tätigkeiten ausgeübt hat, ausgerechnet der AfD beizutreten?

Die Antwort ist recht einfach. Gerade durch mein soziales Engagement und den engen Kontakt mit vielen gesellschaftlichen Gruppen und auch verschiedenen Ethnien weiß ich, dass in unserer Integrationspolitik sehr viel verkehrt läuft und der gute Wille der Helfer allein nicht ausreicht, wenn die Politik auf diesem Feld weiter so versagt.

Hier möchte ich auch in der Kommunalpolitik in Darmstadt meinen Schwerpunkt setzen und mit meinen Erfahrungen für eine verbesserte Integration der eingewanderten Menschen sorgen. Das heißt aber auch ehrlich zu sagen, dass dies mit einer grenzenlosen Einwanderungspolitik nicht zu schaffen ist. Die Integration der in Deutschland bereits lebenden Zuwanderer ist eine echte Mammutaufgabe. Weitere unbegrenzte Einwanderung wird zu großen Verwerfungen in der sozialen Struktur unseres Landes führen und auch in der Bildungspolitik werden sich die Probleme anhäufen.

All diese Herausforderungen im Sozialen, wie im Bildungsbereich, können nur gelöst werden, wenn wir in der Frage der Zuwanderung Maß und Mitte halten. Dafür will ich mich im Darmstädter Stadtparlament einsetzen.“

Posted in afd, Flüchtlingskrise, Kandidaten, Wahl.

One Comment

  1. Sehr geehrter Herr Arend,

    ich habe AFD gewählt in der Hoffnung das sich etwas in unserem Land
    verändert, weil die Altparteien einfach nicht mehr ertragbar sind.
    Ich war am Freitag in der Darmstädter Innenstadt gewesen und muss sagen, dass ist nicht mehr meine Stadt. Ich kam mir vor wie ein Ausländer in meinem eigenen Land, ja in meiner eigenen Stadt. Ich hatte ein sehr bedrückendes, ja fast ängstliches Gefühl was aus uns geworden ist. Ich für mich, werde die Innenstadt so gut es geht meiden. Und nicht nur ich denke so, viele meiner Freunde auch. Ich hoffe die AFD wird in Deutschland an Stärke und Zuspruch gewinnen und kann vielleicht irgendwann das Ruder noch herumreissen, ansonsten sehe ich unsere Land und unsere Städte am Abgrund. Ich bin 53 Jahre alt, und falls ich noch ein wenig Rente bekommen sollte, überlege ich, wenn die Entwicklung mit der Islamisierung so weiter stark voranschreitet das Land zu verlassen.

    Ich wünsche der AFD weiterhin viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerhard Mayer

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