Mißachtet: Helmut Schmidts frühe Warnungen vor überhöhter Zuwanderung und Problemen mit den Islam

Immer wieder sehenswert: Was Helmut Schmidt schon vor vielen Jahren – z. B. ab 2004 – über die Grenzen der Zuwanderung und die Nicht-Integrierbarkeit des Islam in Deutschland sagte, hat sich in den letzten Jahren mehr als bewahrheitet. Selbst Willy Brandt hatte schon 1973 vor solchen Problemen gewarnt.
Nur haben die Politiker nach ihnen, vor allem die rot-rot-grünen und Frau Merkel, seine Worte nicht verstanden oder nicht verstehen wollen. Im Wettlauf um die Stimmen immer neuer Zuwanderer und ihrer Landsleute, die hier schon Wahlrecht haben, war den etablierten Parteien jahrzehntelang jedes Mittel recht.

Sie haben jahrelang mit übertriebener Willkommenskultur und im internationen Vergleich äußerst hohen Sozialausgaben nicht nur berechtigte Asylanten, sondern immer mehr auch reine Wirtschaftsflüchtlinge angelockt und viele negative Resultate für Deutschland erzeugt:
Extrem hohe laufende Kosten für die Zuwanderer, höhere Kriminalität,
Islamismus, sinkender Bildungsstand und
eine Spaltung der deutschen Gesellschaft.

Hier ein lohnender Rückblick auf ein Fernseh-Interview von Sandra Maischberger mit Helmut Schmidt. Er hat schon vor Jahren vor denselben Entwicklungen gewarnt, vor denen ab 2013 auch Sarrazin und die AfD gewarnt haben; und die sich leider auch bewahrheitet haben. Auch viele Medienleute könnten hier erkennen, was sie für Fehler beim Schönfärben der deutschen Wirklichkeit gemacht haben.
Weitsichtige Warnungen von Helmut Schmidt zu Problemen der Zuwanderung

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