Schweden kann sich nicht mehr gegen Jihadisten wehren – wird das bald auch in Deutschland so sein?

Schweden und Deutschland mit ihren Tausenden von Jihadisten könnten eine Gefahr für Dänemark werden, schreibt besorgt ein dänischer Psychologe, der in dänischen Gefängnissen sehr viel mit muslimischen Straftätern gearbeitet hat. Da fragen wir uns: Müssten wir uns in Deutschland da nicht noch viel mehr Sorgen machen?
Auch die erneuten Anschläge in Spanien und Finnland sollten zu denken geben. Müssten unsere Bundes- und Landesregierungen nicht dringend unsere überlasteten Sicherheitskräfte sehr viel besser ausrüsten und zur Gegenwehr ermächtigen, damit es nicht so weit kommt wie in Schweden?

Schweden befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Dutzende Regionen befinden sich unter der Kontrolle von Islamisten, die Anwohner befinden sich in den Händen gewalttätiger Schariapatrouillen. Nach Angaben der schwedischen Polizei sind tausende Sympathisanten des Islamischen Staats auf freiem Fuß und bedrohen nicht nur die eingeborenen Schweden sondern auch die Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland – die beiden erstgenannten sind NATO Mitglieder.

In Schweden sind die Polizeikräfte so schwach, dass in seinen Nachbarländern schon darüber nachgedacht wird, ob Schweden nicht durch die NATO geholfen werden müsste, bevor das Land und seine Sicherheit durch Bedrohungen von Salafisten und Djihadisten völlig außer Kontrolle gerät. Die schwedischen Polizeikräfte sind an der Grenze ihrer Kräfte, und die große Mehrzahl der Polizisten möchte den Dienst quittieren. Lesen Sie mehr hier: Schwedens Sicherheit in Gefahr

 

 

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