Zum Jahrestag von „Köln“: Die gefährdete Freiheit der Frauen – Hessische AfD-Bundestagskandidatin kritisiert Schweigen der Frauenrechtlerinnen

Silvesterfeiern auf großen Plätzen nur noch mit Absperrgitter und Polizeischutz / Kriminelle Übergriffe haben das Land verändert und bedrohen die freiheitliche Lebensweise

Noch nie haben so viele Menschen mit gemischten Gefühlen und Sorgen auf die bevorstehenden Silvesterfeiern geblickt wie in diesem Jahr. Noch nie gab es bundesweit so viele Absperrgitter, Kontrollen und Polizei wie sie jetzt leider auch in Frankfurt, Kassel, Darmstadt und Wiesbaden erforderlich sind. Darauf hat Mariana Harder-Kühnel, Kandidatin der AfD Hessen für die Bundestagswahl, in einer Stellungnahme vor dem Jahreswechsel hingewiesen.

Die Rechtsanwältin aus dem Main-Kinzig-Kreis kritisiert, dass vor allem Frauen zu Recht befürchten, sich in der Öffentlichkeit nicht mehr unbefangen und frei bewegen zu können. Hauptursache dafür seien Vorfälle wie die in Köln zum Jahreswechsel 2015/16, bei denen vor allem Täter aus Nordafrika stundenlang Frauen sexuell belästigt und bestohlen haben. Allein dort gab es mehr als 1.200 Strafanzeigen und auch in Frankfurt war der Bereich um den Eisernen Steg an Silvester Schauplatz von 60 angezeigten Übergriffen. Derartige Sexualdelikte nahmen in 2015/16 bundesweit zu.

Harder-Kühnel findet es beschämend, dass ausgerechnet die ansonsten so lautstarken Feministinnen und die Vertreter der Altparteien nicht öffentlich und vehement gegen diese neue Frauenfeindlichkeit Stellung beziehen. Die Errungenschaften der Emanzipation und die Freiheit und Sicherheit im öffentlichen Raum seien durch die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung zunehmend gefährdet. Manche Frauen und Mädchen würden sich nicht mehr mit kurzer Kleidung auf die Straße trauen, andere gingen nicht mehr unbefangen in öffentliche Bäder. Viele Eltern überlegten, ob sie ihren Nachwuchs abends noch alleine aus dem Haus gehen lassen können, sagte Harder-Kühnel.

Mit Unverständnis nehme sie zur Kenntnis, dass gerade Politikerinnen von Linken, SPD und Grünen um das brisante Thema einen großen Bogen machten und betonte: „Als Multikulti-Fans und Befürworterinnen der Zuwanderungswelle scheint es ihnen stets wichtiger zu sein, das Fehlverhalten dieser Straftäter zu verharmlosen, anstatt die Frauen und Opfer in Schutz zu nehmen.“ Mangelndes Engagement stellt Harder-Kühnel auch fest, wenn es um die Stärkung der Rechte muslimischer Frauen in Deutschland gehe.

„Die Linke, SPD und Grüne bekämpfen offenbar lieber angebliche Rechtsextreme oder Eltern, die gegen staatliche Frühsexualisierung ihrer Kinder in der Schule und gegen die Gender-Ideologie demonstrieren“, erklärte die AfD-Politikerin. „Das ist auch viel einfacher. Man kann ohne jedes Risiko „Rebell spielen“, ist ein „Gutmensch“ und eckt nicht an. Deshalb unterwerfen sich leider besonders häufig junge Frauen der vermeintlich so in Mode gekommenen linken Multi-Kulti-Kultur.

Ideologie.“ Ob dieses Verhalten die Freiheit und Sicherheit in unserem Land langfristig fördert und auch von kommenden Generationen rückblickend bejubelt wird, ist allerdings mehr als zweifelhaft, so die AfD-Politikerin.

Politik, Justiz, Verbände, Gewerkschaften und Kirche sieht sie daher in der dringenden Verantwortung, „dafür zu sorgen, dass sich Migranten in Deutschland entsprechend unseren Rechtsnormen, Werten und Sitten verhalten. Das sei nicht mit dem Verteilen einer Integrationsbroschüre und Verhaltenstipps getan“, mahnte Harder-Kühnel. Schon gar nicht dürfe tatenlos zugesehen werden, wie das bislang freiheitliche unbeschwerte Leben für Frauen in der Öffentlichkeit schleichend immer weiter eingeschränkt werde.

Es dürfe nicht sein, dass sich Frauen und Mädchen abends nur noch in Gruppen oder mit männlicher Begleitung auf die Straße und in U-Bahnen wagen können. Es dürfe nicht zum Normalzustand werden, dass immer mehr Frauen aus Angst vor Übergriffen nur mit Pfefferspray oder Elektroschocker aus dem Haus gehen. „Das in vielen Herkunftsländern traditionelle Dominanzverhalten von Männern im öffentlichen Raum dürfe sich nicht auch in Deutschland ausbreiten“, warnte Harder-Kühnel. „Wer angesichts zunehmender Respektlosigkeit gegenüber Frauen nicht energisch gegensteuert, der trägt bei Übergriffen eine Mitverantwortung und hilft dabei, den demokratischen Rechtsstaat und vor allem den unschätzbar hohen Wert der Freiheit in Deutschland weiter zu demontieren“, sagte die AfD-Politikerin.

Posted in Allgemein.

One Comment

  1. Die nicht Vereinbarkeit von Kulturen, die Prägung muslimischer Männer,es wird in deren Köpfe nie eingehen sich auf andere Art und Weise sich zu Benehmen. Fehler macht man
    mit Absicht, oder durch nicht verstehen andere. Bin entäuscht darüber, daß die Politik, es heißt man hätte so viel Erfahrung über andere Kulturen. Das die Integration zum großen Teile nicht gelungen ist, ist jedem mitlerweile bekannt.Das Australische Konzept
    in Umgang mit solche Problemen scheint mir die Richtige Lösung, aber es besteht keine
    politische Einigung in diser Hisicht. Der Fall von Freiburg hat gezeigt wie gespalten alles hier ist. In Sweden hat man gleich gesagt das Boot ist voll.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.