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Kommunalwahl 2026

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Die AfD Darmstadt ist zur Kommunalwahl 2026 zugelassen, Zeit für Darmstadt! Am 15. März entscheidet sich, ob Darmstadt weiter im linksgrünen Stillstand verharrt oder endlich Kurs auf mehr Vernunft, Sicherheit und finanzielle Entlastung nimmt.​

Jetzt wird gewählt

Am 15. März 2026 haben die Darmstädter die Wahl, wie sich die Stadtverordnetenversammlung in den kommenden fünf Jahren zusammensetzt. Mit unserer Liste treten wir an, um Steuergeldverschwendung zu stoppen, ideologische Prestigeprojekte zu beenden und praktische Lösungen für die Bürger durchzusetzen.​

Worum es uns geht

Priorität hat eine solide Finanzpolitik: weniger Geld für teure Symbolpolitik, mehr für Infrastruktur, Sicherheit und Entlastung der Bürger. Wir wollen eine schlankere Verwaltung, weniger Bürokratie und ein Ende der kostspieligen Klima-, Gender-, Demokratie- und Migrationsprojekte auf dem Rücken der Steuerzahler.

Deine Stimme zählt

Jede Stimme für die AfD Darmstadt stärkt eine echte Opposition im Stadtparlament, die Missstände anspricht und Klartext redet. Darmstadt zuerst, statt Ideologie auf Kosten der Bürger.

AfD Kurzprogramm Zeit für Darmstadt – Kommunalwahl 2026

Das Programm der AfD Darmstadt ist eine Antwort auf eine Stadt, die seit Jahren über ihre Verhältnisse lebt, ideologische Projekte finanziert und gleichzeitig bei Kernaufgaben versagt. Darmstadt gehört zu den am höchsten verschuldeten Kommunen Hessens, während Bürger immer höhere Abgaben zahlen und dennoch marode Infrastruktur, fehlende Kita-Plätze, unsichere Straßen und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik erleben.​

Dieses Programm setzt bewusst andere Schwerpunkte. Im Zentrum stehen unsere Stadt und ihre Bürger: solide Finanzen statt Schuldenpolitik, Sicherheit im öffentlichen Raum, Entlastung der Familien, Schutz der heimischen Wirtschaft und eine Sozialpolitik, die der Bevölkerung verpflichtet ist und die Kommunen nicht länger durch ungesteuerte Zuwanderung überfordert. Darmstadt soll wieder eine Stadt werden, in der sich Leistung lohnt, Eigentum respektiert wird und politisches Handeln sich an Vernunft und Gemeinwohl orientiert, nicht an ideologischen Leitbildern.​

Das Programm der AfD Darmstadt ist ein Angebot an alle Bürger, die genug haben von Verbotspolitik, Umerziehungsversuchen und Dauerkrisen. Es zeigt, wie unsere Stadt mit klaren Prioritäten, konsequentem Sparwillen und dem Mut zur Kurskorrektur wieder handlungsfähig werden kann.

Finanzen und Steuern
Darmstadts Haushalt leidet in nahezu allen Bereichen unter hohen Ausgabenüberschreitungen, die Steuerzahler mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 19.000€ belasten. Wir fordern eine Konzentration auf Kernaufgaben und ausgeglichene Haushalte in Darmstadt. Sinnvolle Privatisierungen zur Schuldenreduktion. Freiwillige Leistungen werden streng auf öffentlichen Nutzen geprüft und bei Bedarf gestrichen. Die Darmstädter Verwaltung nicht weiter aufblähen, Altschulden sind konsequent zu tilgen und klimaideologische Prestigeprojekte werden gestrichen. Ziel sind niedrigere Grund- und Gewerbesteuersätze in Darmstadt.

Familie und Demografie
Darmstadt soll zu einer familienfreundlichen Stadt werden, ohne bürokratische Hürden für Eltern. Verwaltungsprozesse, Öffnungszeiten und digitale Angebote richten sich dabei strikt auf Darmstadts Familien aus. Wahlfreiheit bei der Betreuung von unter Dreijährigen bleibt im Fokus, Kita-Plätze ab drei Jahren werden in Darmstadt gestärkt. Flexible Öffnungszeiten entlasten berufstätige Eltern in Darmstadt. Kindergärten in Darmstadt bleiben ideologiefrei mit Fokus auf deutsche Sprache und ohne Gender-Indoktrination.

Bildung und Kultur
Wir setzen auf Sanierung bedürftiger Schulen und auf fachliche Vermittlung im Unterricht – insbesondere MINT-Fächer – im Unterrichtsfokus. Disziplinlosigkeit und Gewalt an Darmstadts Schulen werden konsequent sanktioniert. Realschulen in Darmstadt erhalten die gleiche Ausstattung wie Gymnasien, Förderschulen bleiben erhalten. Ein Schwerpunkt liegt auf Berufsschulen, diese müssen wieder stärker in den Fokus rücken und gefördert werden. Kita-und Schulessen in Darmstadt sind ideologiefrei mit voller Wahlfreiheit der Menüart. Denkmalschutz schützt Darmstadts Erbe. Kultur wird nicht politisiert und zur Bekämpfung der Opposition umfunktioniert. Die Kleinkultur muss stärker in die Förderung einbezogen werden.

Sozialpolitik
Explodierende Flüchtlings- und Sozialkosten treiben Darmstadts Finanznot voran.
Wir fordern Land und Bund auf, die finanzielle Belastung der Bürger durch gesetzlich vorgeschriebene Pflichtaufgaben auf kommunaler Ebene zu reduzieren. Senioren in Darmstadt werden mehr in der Stadtplanung berücksichtigt, bekommen mehr Mobilitätsangebote und ehrenamtliche Unterstützung. Pflegefamilien in Darmstadt profitieren von Ermäßigungen bei Sport und Kultur. Priorität hat die Bevölkerung in Darmstadts Sozialpolitik und nicht die Vollversorgung fragwürdiger Organisationen.

Innere Sicherheit
Sicherheit im Darmstädter öffentlichen Raum erfordert den gezielteren Einsatz von Ordnungskräften (Kommunalpolizei) und dedizierte Videoüberwachung. Traditionelle Feste in Darmstadt dürfen nicht aufgrund von zu hohen Kosten weichen. Im Darmstädter ÖPNV sorgen Personal, Beleuchtung und Notrufknöpfe für Schutz. Hohen Standard der Feuerwehren erhalten und ehrenamtliche bekommen höhere Aufwandsentschädigungen. Die AfD plant mehr Schutzräume für den Katastrophenfall und Null-Toleranz bei Straftaten.

Zuwanderung und Asyl
Die Zuteilung von Asylbewerbern muss bei Überforderung nach unten angepasst werden können. Ebenso sind diese bevorzugt in zentralen Aufnahmeeinrichtungen unterzubringen. Geldleistungen werden durch Sachleistungen ersetzt, ergänzt durch die sofortige Ausgabe von Bezahlkarten. Statt Einbürgerung fordern wir Schnellkurse für handwerkliche Fähigkeiten zum Wiederaufbau in der Heimat. Ein kommunaler Rückkehrbeauftragter koordiniert Rückkehrhilfe und Gemeinnützige Arbeitspflichten für Asylbewerber nach § 5 AsylbLG.

Wirtschaftsförderung
Leistung statt Ideologie und wirtschaftsfreundliche Realpolitik. Mittelstand und Handwerk erhalten, weniger Bürokratie, geeignete und kostengünstige Gewerbeflächen und bezahlbare Energie. Eine attraktive Innenstadt fördern wir durch Einbindung und Eigeninitiative ansässiger Gewerbetreibender sowie guter Erreichbarkeit durch kostenlose Parkplätze. Das Handwerk entlasten wir durch Abgabenreduktionen und echte Wertschätzung für Ausbilder. Fachkräfte binden wir mit lokalen Jobbörsen und Vergünstigungen.

Bauen und Wohnen
Unser Einheimischen Modell priorisiert Darmstädter bei bezahlbaren Wohnungen und Bauland. Mieter in Darmstadt
werden zu Eigentümern mit Vergünstigungen. Mehr Bauland und Nachverdichtung für Darmstadts Wohnraum. Keine extra Bauvorschriften, wie überbordende Auflagen für den Klimaschutz. Wohngeld statt ineffektivem Sozialbau.

Energie
Keine Subventionen für Solaranlagen, kein Ausbau von Windkraftanlagen in unseren Wäldern. Diese bergen hohe Rückbaukosten und schwere Umweltschäden durch Lärm, Tiersterben und Flächenverbrauch. Wärmeplanung mit monopolistischen Strukturen (Folge des Heizungsgesetzes) sind ein ideologischer Irrweg und wettbewerbsfeindlich. Darmstädter müssen Energieträger wie Gas, Öl, Strom oder Fernwärme frei ohne Zwang wählen können.

Verwaltung und Digitalisierung
Effiziente Verwaltung schaffen wir durch neutrale Expertenprüfungen. Abschaffung der Übernachtungssteuer und marktorientierte Politik sichern Darmstadts Zukunft. Darmstadts Verwaltung digitalisiert mit uns alle sinnvollen Leistungen, analoge Wege für Ältere bleiben. Digitalisierung für Schulen vorantreiben. Prozessoptimierung senkt Personalkosten. Die Künstliche Intelligenz (KI) entlastet die städtischen Verwaltungsmitarbeiter bei Standardaufgaben.

Verkehr
Verkehrspolitik dient den Bürgern statt planwirtschaftlicher Ideologie, kein generelles Autoverbot. Wir priorisieren mehr kostenlose Parkplätze, Tempo 50 in wichtigen Verkehrsadern, Brückensanierungen statt überflüssiger Radwege. Den ÖPNV machen wir sicherer, zuverlässiger und vernetzter, mit interkommunalem Schwerpunkt. Keine Experimente wie ein Klimaticket, autofreie Quartiere oder ideologische Subventionierung auf Steuerzahlerkosten.

Gesundheit
Wohnortnahe, ambulante und stationäre medizinische Versorgung für alle Bürger mit Hausärzten, Fachärzten, Klinikbetten, Geburtshilfe, Notfallversorgung und Apotheken bleiben erhalten. Darmstadt hat keine Handlungsspielräume mehr, kritische Infrastruktur wie das Klinikum wird verscherbelt statt gesichert. Unsere Krankenhäuser brauchen dringend Landesmittel, um in öffentlicher Hand zu bleiben. Medizinische Grundversorgung bleibt Daseinsaufgabe ohne Kürzungen.

Landwirtschaft, Verbraucherschutz
und Tierwohl

Versorgung durch bäuerliche Betriebe rund um Darmstadt stärken. Die Jagd als Naturschutz unterstützen, invasive Arten wie z. B. Wildschweine und Waschbären in Darmstadts Umland in die Jagdpflege einbinden. Sachliche Inspektionen der Gewerbeaufsicht um Hygienestandards einzuhalten. Tierheime in Darmstadt zweckgebunden aus der Hundesteuer finanzieren.

Kandidaten für Darmstadt

Die AfD Darmstadt tritt mit einer starken Liste von 27 Kandidaten zur Kommunalwahl am 15. März 2026 an. Hier stellen wir Ihnen die ersten 9 Kandidaten vor. Bürger aus unserer Stadt, die Vernunft, Sicherheit und finanzielle Entlastung für Darmstadt einfordern. Sie kennen die Probleme vor Ort und haben konkrete Lösungen aus unserem Programm.

Von Unternehmern über Handwerker bis zu engagierten Müttern und Vätern steht diese Liste für Darmstadt zuerst. Jeder Kandidat ist bereit, im Stadtparlament gegen Schuldenwahn, Ideologieprojekte und Verbotspolitik zu kämpfen.

Unsere Spitzenkandidaten:

  1. Günter Zabel
  2. Anja Swars
  3. Christopher Groß
  4. Christian Petri
  5. Marc-André Häuser
  6. Heiko Klein
  7. Lukas Weber
  8. Christian Martin
  9. Christiane Brosien

Zeit für Darmstadt! Unterstützen Sie unsere Liste am 15. März 2026.