Kontakt

Anschrift

Alternative für Deutschland
Kreisverband Darmstadt
Holzstraße 2
64283 Darmstadt

Kontakt zum Kreisverband

Ihr Name (Pflichtfeld)


Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)


Betreff


Ihre Nachricht


7 Comments

  1. Ihr könntet ganz einfach Wahlkampf machen indem ihr eine Gegenüberstellung zwischen deutschem Bürger und Flüchtling macht.
    z.B.
    Deutscher Bürger erhält nach fast 40 Jahren Einzahlung in Sozialkasse 196 € Hartz 4
    Flüchtling erhält Zahlung für Unterkunft,Strom,Heizung,Taschengeld

    Das ist nur 1 Beispiel. Es gibt bestimmt noch mehr. Man muß nicht hetzen, Tatsachen tuns auch.

  2. Die Herren Plakatklauer –last sie ruhig machen–IHR braucht nicht viel Wahlkampf
    man muß nur durch die Innenstadt laufen , dann weis man was man zu wählen hat.
    Die Menschen reden mit vorgehaltenen Hand und die Faust in der Tasche.

  3. bin für Neuwahlen,das die merckel entlich verschwindet in die türkei und ihre ganzen asys mitnimmt.wohnungsnot Probleme usw. ade

  4. Es kann doch nicht sein,dass deutsche Rentner in die Altersarmut abrutschen und
    Flüchtlinge das Rundum Sorglos Paket genießen.
    Es läuft nicht nur einiges schief, sondern alles gerät aus den Fugen.
    Darum hoffe ich das die AfD mehr Macht bekommt um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

  5. An die AfD, alle Landes-, Kreis- und Ortsverbände, alle Mitglieder

    Betreff:
    Konfrontation, welche die stalinistische Sekte namens „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“(MLPD), auch bekannt unter dem Namen „Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm“ mit der AfD in Solingen am Samstag, 16.09.2017 suchte.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seither sind sechs Monate verstrichen und noch immer ist nichts passiert.
    Frage:
    Hat die AfD Strafanzeige erstattet?
    Die schuldigen MLPD-Leute müssen in jedem Fall vor Gericht.
    Ich habe bereits auf http://www.freiewelt.net in etlichen Leserkommentaren vieles über die MLPD geäußert.
    Bei Interesse lesen Sie bitte folgende Artikel auf http://www.freiewelt.net:
    1.
    Artikel: „Ganz harmlos, dieser Linksextremismus“
    Ab dem 22.10.2017, 13:44 Uhr habe ich zehn längere Leserkommentare über den Vorfall in Solingen am 16.09.2017 und die MLPD im allgemeinen geschrieben.
    2.
    Artikel: „Linksradikale Gewalt gegen die AfD“
    Ab dem 22.10.2017, 15:03 befassen sich alle Leserkommentare mit dem Vorfall am 16.09.2017 in Solingen und über die MLPD im allgemeinen und besonderen.
    3.
    „Artikel: Auto des Dresdener Politologen Patzelt abgefackelt“
    Ab dem 31.10.2017 habe ich zwei Leserkommentare über die MLPD geschrieben.
    Die MLPD berichtet laufend von „faschistischen Morddrohungen“ gegen MLPD-Funktionäre.
    Sie können mir glauben oder auch nicht ABER diese „faschistischen Morddrohungen“ sind von der MLPD fingiert.
    So sei angeblich an die Wand des Hauses, in dem der MLPD-Funktionär GERD PFISTERER wohnt geschrieben worden „Kommis töten“ und kurze Zeit später „MLPD töten“.
    Ein anderes Mal habe der MLPD-Funktionär REINHARDT MEYER angeblich 7 – sieben – „faschistische Morddrohungen“ erhalten.
    Mit solchen vorgetäuschten „faschistischen Morddrohungen“ will die MLPD Publicity erhaschen, weil diese Sekte der Öffentlichkeit NICHTS zu bieten hat.
    Zugegeben, ich kann nicht nach den strengen Maßstäben, die in einem Strafprozess gelten beweisen, dass die MLPD diese „faschistischen Morddrohungen“ fingiert hat.
    Aber ähnlich dem Zivilrecht gibt es den „Anscheinsbeweis“ bzw. „Beweis des ersten Anscheins“:
    Was ist wahrscheinlicher:
    a)
    Dass tatsächlich „Faschisten“ Parolen an Pfisterers Hauswand schmierten und an MLPD-Meyer insgesamt sieben Drohbriefe schickten?
    b)
    Dass die MLPD diese „faschistischen Morddrohungen“ vortäuschte, um sich als „Opfer der Faschisten“ hinzustellen, sich als „Widerstandskämpfer gegen den Faschismus“ darzustellen?
    Dass tatsächlich „Faschisten“ diese Morddrohungen verschuldeten ist bereits deshalb kaum zu glauben, weil auch die dümmste Neonazi-Dumpfbacke weiss, dass die MLPD mit solchen „Morddrohungen“ hausieren gehen kann, Publicity erhaschen kann.
    Weiters sind diese „Morddrohungen“ unglaubwürdig, weil sich die Frage stellt, wieso Leute wie Gerd Pfisterer und Reinhardt Meyer und andere MLPD-Funktionäre den Rechtsextremisten so „gefährlich“ sein sollen, dass die Rechtsextremen Pfisterer, Meyer und andere MLPD-Figuren beseitigen müssten.
    Drittens ist die Tatsache, dass es unzählige „faschistische Morddrohungen“ gegen die MLPD gab, aber nicht eine einzige vollstreckt wurde, „Anscheinsbeweis“ genug, dass die MLPD diese „faschistischen Morddrohungen“ selber geschrieben hat.
    Viertens:
    Es sind schon hunderte Menschen von Rechtsextremisten ermordet und nicht ein einziges MLPD-Mitglied war darunter
    .Und wenn Rechtsextremisten jemanden ermorden, dann drohen sie diesen Mord nicht sieben Mal vorher an wie bei MLPD-Meyer angeblich geschehen.
    Fünftens:
    Dass die MLPD-Leute diese „faschistischen Morddrohungen“ fingierten, erfüllt den Tatbestand „Vortäuschen von Straftaten“ gem. § 145d StGB.
    Ich habe die MLPD-„Rechtsanwälte“ Roland Meister(Mitglied des ZK der MLPD), Peter Weispfenning(Mitglied des ZK/MLPD), Frank Stierlin/Frank Jasenski aus Gelsenkirchen aufgefordert, sie sollten gegen mich eine gerichtliche Unterlassungsverfügung erwirken, wonach ich nicht mehr in der Gegend herumposaunen dürfe, die MLPD habe diese „faschistischen Morddrohungen“ fingiert.
    Im Gegensatz zu ihrer sonstigen Prozesshanselei haben die MLPD-Winkeladvokaten mir keine Unterlassungsverfügung angehängt.
    Damit hat die MLPD endgültig bewiesen, dass sie diese „faschistischen Morddrohungen“ fingiert hat.
    Wenn die „faschistischen Morddrohungen“ ECHT wären, dann wäre es für jeden Jurastudenten im Ersten Semester ein Kinderspiel, gegen mich eine Einstweilige Verfügung auf Unterlassung zu erwirken.
    Vorerst mal genug.

  6. Chemnitz
    Eine ganze Stadt wird von der Presse denuziert und nun kommt raus, wie fast immer, es gab gar keinen Mob sondern nur besorgte Bürger.
    Ich habe die Demo gesehen! Es war ein spontaner Schweigemarsch, die Menschen waren geschockt von der Bluttat.
    Es ist wohl im „neuen Deutschland“ nicht erwünscht sich über brutale Morde auf offener Straße in seiner Heimat zu beschweren.
    Wer redet von den Opfern? Wem kann man in D den noch glauben?
    Ich bin erschüttert.

  7. Hallo, bisher hatte ich ja nicht viel am Hut mit der AfD, aber seit vergangenem November Moslems der übelsten Sorte hier im Haus wohnen bin ich der AfD ein ganzes Stück näher gerückt.
    Ich wohne nun im 42. Jahr in einem Wohnblock mit 24 Parteien. Ehemals ein tolles Quartier wo jeder jeden kannte und jeder jedem half, verkommt der Block mehr und mehr. Privatisierungen der Wohnbaugesellschaften und der Wohnungen leiteten eine permanente Abwärtsspirale ein.
    Dreck, Müll und entwendete Einkaufswagen bestimmen heute das Bild. In den Nachbarblocks sieht das Bild nicht viel besser aus.
    Den absoluten Höhepunkt der Versiffung fand mit dem Einzug der oben genannten Leute in unserem Block statt. Obwohl angeblich nur eine Frau mit Kind, Herkunft und Status unbekannt, sind an den Wochenenden mitunter über 10 Personen einschl. Kinder in der Zweizimmerwohnung.
    Am Anfang des Sommers wurde jedes Wochenende vor dem Balkon gegrillt und bis drei Shisha-Pfeifen gleichzeitig geraucht. Der Gestank der unsere Hausseite sowie das Nachbarhaus einhüllte, war nur schwer erträglich. Mittlerweile ist es mir gelungen, wenigstens das Grillen abzustellen.
    Dafür wurde während der Hitzemonate jeden Tag mit mehreren Personen aus mehreren Pfeifen Shisha geraucht. Lüften unmöglich! Erst recht nicht am Abend, wenn die Hitze etwas nachgelassen hatte! Ich hatte auch schon die Polizei gerufen, aber, na ja, ich möchte mir jeglichen Kommentar dazu ersparen.
    Auch ein inzwischen eingeschalteter Anwalt der die Wohnungseigentümerin sowie die Personen die in der Wohnung verkehren zweimal angeschrieben hatte, erreichte nichts!
    Zur Zeit herrscht täglich ein Gebrüll und Geschrei in der Wohnung, es wird stundenlang herumgetrampelt, es ist unmöglich.
    Leider wohnen fast nur alte Leute in dem Haus von denen ich keinerlei Unterstützung erwarten kann. Am 22. 10. habe ich nun einen Schiedstermin in der Grafenstraße. Hat vielleicht ein Leser hier Erfahrung mit diesen Dingen, wie ich sie geschildert habe? Für jeden Rat und jede Unterstützung wäre ich dankbar, zumal ich unsere Justiz kenne und mir keine großen Hoffnungen mache!
    Allerdings haben mir schon etliche Leute unter der Hand zugeflüstert, dass sie sich zwar nicht an meinem Kampf beteiligen wollen, sei es aus Angst oder Alter, aber sie werden im Oktober bei der hessischen Landtagswahl die AfD wählen! Wenn ich das dann so überschlage, dürfte die AfD in unserem Haus die 50% Marke ziemlich erreichen! Gratulation! Ich werde zum ersten Mal natürlich auch dabei sein!
    Okay, dies wollte ich einmal los werden. Vielleicht hat ja der eine oder andere Leser wie oben erwähnt einen Rat oder einschlägige Erfahrungen zu diesem Thema! Wäre schön!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.